Über uns

 

Alpenhof Wildschönau – Tiroler Gastlichkeit seit 1958

Unseren Alpenhof gibt es bereits seit über 60 Jahren. Anna und Franz Luchner bauten das Haus und führten die Pension

bis 1994. Im Mai 1994 haben wir den Betrieb von Ihnen übernommen.

Ankommen & wohlfühlen

Uns liegt am Herzen, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und Ihre Urlaubstage in unserem familiär geführten Alpenhof

in vollen Zügen genießen können. Gerne gehen wir auf Ihre Fragen und Wünsche ein.

Am meisten freut es uns, wenn unsere Gäste  Ihren Aufenthalt im Alpenhof in bester Erinnerung behalten

und gerne wieder kommen!

Wir sind stolz und dankbar, dass wir viele treue, langjährige Stammgäste immer wieder bei uns begrüßen dürfen.

Elisabeth & Franz Josef Luchner mit Franz-Josef, Anna und Hannes

 

 

 

Familie – ist die Heimat des Herzens

Franz Josef – „Lugg“ ein in richtiger Vereinsmensch (Schiclub, Feuerwehr, Arge Dorfabend, Fischerverein) und überall zur Stelle wo er gebraucht wird. Seine Heimatgemeinde liegt ihm als Gemeinderat sehr am Herzen. 

Elisabeth „Lisa“ ist mit viel Freude Vermieterin und immer irgendwo im Haus oder Garten unterwegs.

Franz-Josef jun. – hat Mauererblut in den Genen. Im Sommer arbeitet er auf dem Bau und im Winter präpariert er die Pisten in der Skiwelt Wilder Kaiser/Brixental. Nebenbei ist er mit Leib und Seele Bauer.

Anna – Langeweile gibt´s bei Anna nicht 🙂 Sie ist ausgebildete Kosmetikerin& Fußpflegerin. Seit Oktober 2019 besucht sie die Krankenpflegeschule St. Johann und macht die Ausbildung zu ihrem Traumberuf Krankenschwester. Zum Ausgleich macht sie gerne eine Schitour oder geht  schifahren.

Hannes – unser Pferdewirt -besuchte eine Pferdewirtschaftsschule und arbeitet als Bereiter in einem Stall in Kitzbühel. Springreiten ist seine Leidenschaft. Er ist Mitglied bei der Landjugend und gerne mit seinen Freunden unterwegs.

 

Tiroler Gastlichkeit seit 1958

Ein kleiner Rückblick zur Firstfeier vom Alpenhof, von 1958 von Zimmermeister Klingler:

 

Wir haben heute den 9. Oktober 1958.

Es ist ein großer Tag für jeden, wenn er für sein eigenes Haus den First aufsetzen kann.

Die Bauherren sind Franz Luchner sen. und seine Frau Ursula, und dessen Sohn Franz Luchner mit seiner Frau Anna.

Das Haus wurde im Winter 1957 von Luchner jun. geplant und es wurde auch gleich mit dem Aushub begonnen (Pickel und Schaufel).

Nach zweimonatiger schwerster Arbeit der Beiden war der Grund ca. 400m3 ausgehoben.

Im folgenden Sommer wurde der Keller und das Parterre aufgemauert und so wurde der Bau den Winter über stehen gelassen,  im Sommer wurde dann wieder weitergearbeitet.

Die Maurerarbeiten machten sich die Beiden selbst, da Luchner s. und Luchner j. Polier waren und sie ein eigenes Maurermeistergewerbe besitzten.

Die Zimmerarbeiten führte der Zimmermeister Sepp Klingler aus Oberau durch.

Wir wollen noch einige Baustoffpreise festhalten.

So kosteten zum Bau :

die 30 cm starken Hohlsteine 4,40 Schilling

die 25 cm starken Hohlsteine 3,50    ’’

die Normalziegel 25/12/6,5     0,67    ’’

der Zement ein Sack 50 kg,  25,00    ’’

Wir haben heute eine gute Zeit mit genug Arbeit, so das auch ein gewöhnlicher Arbeiter ein anständiges Leben führen kann.

Ein Maurer verdient pro Stunde 9,00 S, ein Hilfsarbeiter 7,50 S.

Ein Liter Milch kostet 2,20 S, 1 kg Schwarzbrot 3,80 S.

 

Wir wollen auch den Herrgott nicht vergessen und ihm danken für seinen Segen u. dem Schutze, dass nie ein Unglück geschah.

 

Das Haus ist für ein Fremdenheim gedacht u. wir wünschen, dass so mancher einen fröhlichen Urlaub verbringt.

Niederau , am 9.10.1958